
Die Klangwerkstatt am 17.4. in Plaidt war ein voller Erfolg. Über 100
Kinder und Jugendliche fanden den Weg in die Hummerichhalle und
erprobten Instrumente und Stimme.
Im
Arbeitstreffen am 17.5. in Welling wurde die Erfahrungen rund
um die erste Klangwerkstatt zusammengetragen. Es wurde erörtert, wie die
Klangwerkstatt und die damit verbundenen Aspekte weiterentwickelt
werden können. Die Planungen zur zweiten Auflage haben begonnen.
Eines steht aber schon fest: Thomas Anders bleibt weiter Schirmherr der Klangwerkstatt. Für ihn war und ist es als Kind der Region ein besonderes Anliegen, den Bemühungen zur Nachwuchswerbung mit seinem Namen vielleicht etwas mehr Gewicht zu verleihen.
Die Verbandsgemeinden Maifeld und Pellenz sind Thomas Anders für sein ehrenamtliches Engagement dankbar. „Wir wissen sehr wohl, dass eine Verpflichtung des Künstlers finanziell nicht zu leisten gewesen wäre“ so ein Verantwortlicher der Klangwerkstatt. Durch seine Unterstützung – ohne finanzielle Forderungen an die Veranstalter – hat Thomas Anders ein bemerkenswertes Zeichen gesetzt!
Die Verantwortlichen gehen jetzt die nächsten Planungsschritte an. Weitere Informationen folgen an dieser Stelle.
Ziel des "Projektes" Klangwerkstatt ist es, die Nachwuchsarbeit zu fördern, dabei wichtige Themen anzustoßen aber auch Schritt für Schritt konkrete Verbesserungen zu erzeugen. Das ist vor Ort nicht immer einfach, viele Dinge werden auf Landes- oder Bundesebene bestimmt. Aber das was sich in der Region und aus der Region heraus bewegen lässt, daran lohnt es sich weiter zu arbeiten.

Die Auswertung der Ideenbögen erbrachte einige wertvolle Hinweise für die Weiterentwicklung, für das PDF mit den Ergebnissen
klicken Sie bitte hier
Auch 2011 soll wieder eine Klangwerkstatt stattfinden. Als Ort wurde die Kulturhalle in Ochtendung vorgeschlagen, die zahlreichen Nebenräume bieten sich an für die Panels, der Saal ist ausreichend groß für den Konzertteil.
Zum 3. Maifelder Kinder- und Jugendkonzert soll wenn möglich ein „Mindestabstand“ von 6 Wochen gehalten werden. Eine Zusammenlegung wird als nicht umsetzbar eingestuft (Als Konzertteil im Rahmen der KW ist das MKJ zu umfänglich).
Mögliche Termine für die Klangwerkstatt 2011 sind: 21.5., 28.5.; Präferenz liegt auf dem Frühjahr/Frühsommer. Ein Termin im Sept./Okt. wird aber nicht ausgeschlossen.
Konzeptionelle Grundlagen
- Hans Willi Fell erklärt sich bereit, wiederum die inhaltliche Koordination zu übernehmen. Er erarbeitet die Programmentwürfe, die dann in der Arbeitsgruppe diskutiert werden.
- Der Aufbau aus „Aktivteil“ (Workshops) und „Konzertteil“ soll beibehalten werden.
- Das ganze Programm soll „dichter“ gestaltet werden. Auf den Vormittag kann ggf. verzichtet werden. Der Baustein „Perspektiven ...“ kann als eigenes Panel parallel zu den Workshops für KiJu stattfinden.
- Infobörse stärker ins Blickfeld rücken, ggf. Foyerbereich hierzu nutzen
- Workshops: Neben den drei bewährten Workshopreihen für KiJu wird eine Reihe für Erwachsene vorgeschlagen. Dies entspricht zahlreichen Hinweisen (Ideenbögen), die auf die Integration praktischer Hilfen („Coaching“) in die Klangwerkstatt abzielen
- Das Schwerpunktthema sollte auch für das Erwachsenen-Panel aus dem Bereich „Nachwuchsförderung“/“Kinder- und Jugendliche“ stammen; thematische Fokussierung geht sonst verloren.
- Vorschlag für Panel: „Förderung musikalischer Fähigkeiten zw. Schule und Verein“ (Arbeitstitel) Konzertteil - Ausrichter: - - Eine Ausrichtung in Kooperation der beiden wichtigsten Musikvereine in Ochtendung wird angestrebt: Ars Musica Ochtendung e.V und Fanfarenzug Blau-Weiß Ochtendung e.V.; Hierzu wird ein Abstimmungsgespräch auf Initiative von Peter Weiler stattfinden.
- Akteure / Verbreiterung der Mitwirkung - Vorschlag: Veranstaltung „Maifeld-Pellenz im Gespräch“ im Vorfeld. Als Initialtreffen eines „Vereinsringes“/“Stammtisch der Musikvereine“. Aktuelles Thema aufgreifen und Referenten einladen.